Willkommen auf Money Fool


Dieser Blog fängt nicht mit „Wollen Sie schnell reich und erfolgreich werden?“- Bullshit an. Denn darauf gibt es nur eine ehrliche Antwort: Nein, es gibt keinen schnellen Weg zu Reichtum und Erfolg!

„Wo fange ich an, wenn ich reich werden will? Wie kaufe ich überhaupt eine Aktie? Was ist ein passives Einkommen? Warum sind wenige Menschen reich und viele arm? Wie ist der richtige Umgang mit Geld? Muss ich für den Rest meines Lebens im Hamsterrad laufen?“

Diese Fragen habe ich mir auch vor ein paar Jahren gestellt. Ich wollte unbedingt etwas unternehmen, um reich zu werden. Ich war voller Tatendrang und hoch motiviert. Doch die anfängliche Euphorie verblaste, weil ich nicht wusste, wo ich anfangen sollte. In meinem Umfeld kenne ich keine reiche Menschen, die es mir hätten beibringen können. Im Internet gibt es viele Finanzforen, die für einen Anfänger viel zu komplex sind. Ich war kurz davor, wie die Meisten, das „Reichwerden“ dem Schicksal zu überlassen. Heute hätte ich diese Entscheidung zutiefst bereut. Ich habe eines Tages begriffen, dass Reichtum zuerst im Kopf beginnt. Und so fing ich zunächst an, in mein Wissen zu investieren. Man muss das richtige Mindset entwickeln und seine Einstellung zum Geld ändern, um den Umgang mit Geld meistern zu können. Das ist auch der Grund, warum ich diesen Blog schreibe: Um jungen Menschen, die sich auch in meiner damaligen Lage befinden, einen leichten und verständlichen Einstieg in die Finanzwelt zu bieten. Dieser Blog richtet sich an junge, ambitionierte Menschen, die sich sowohl persönlich als auch materiell verwirklichen wollen.

P.S. Ich werde in diesem Blog die Sachverhalte so einfach wie möglich erklären. Ich will niemanden mit Fachbegriffen bombardieren. Wenn ich Dein Interesse für das Investieren geweckt habe und Du Dich genauer mit dem Thema auseinandersetzen willst, findest Du unter Bücher meine Buchempfehlungen.

Anmerkung: Der Inhalt dieses Blogs beruht auf der Meinungsfreiheit im Artikel 5 des Grundgesetzes. Es handelt sich nicht um Handlungsempfehlungen, sondern um persönliche Meinungen des Autors.

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Was findest Du in diesem Blog?

Ich werde Dir zeigen:

  • Was ist Geld?
  • Wie verdient man mehr Geld?
  • Wie funktioniert der fundamentale Umgang mit Geld?
  • Was sind Cashflows?
  • Welche Möglichkeit gibt es Cashflows zu generieren?
  • Wie man investiert.
  • Wie kauft man Schritt für Schritt eine Aktie?
  • Und das wichtigste: Wie man das richtige Mindset entwickelt.

Unter Bücher findest Du meine Buchempfehlungen. Diese Bücher sind Grundsteine für Deinen geistigen und materiellen Reichtum!

Unter Aktien Kaufen findest Du Schritt für Schritt Anleitungen zum Thema Aktienkauf und auf was man dabei achten muss.

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Achtung! Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Dieser Blog ist nur für Leute, die mitdenken und alles hinterfragen! D.h., Du solltest selbst entscheiden, was Du für richtig und sinnvoll hältst. Ich bin zwar noch kein finanzieller Guru, aber ich werde meine Worte mit bestem Wissen und Gewissen darlegen. Viel Spaß beim Lesen!

Vorstellung

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Henry Vu und genau wie Du hege ich schon lange den lebhaften Wunsch reich und erfolgreich zu werden. Ich hatte lange die Einstellung: „Es wird schon irgendwie“. Denn meine Laufbahn ist nicht gerade die Schlechteste: Hungerndes Kind in Vietnam -> mit 13 nach Deutschland gekommen -> Abitur -> Bachelorstudium Informatik -> Masterstudium Wirtschaftsinformatik. Ich habe mein ganzes Leben schon irgendwie Geld verdient. Schon damals in Vietnam habe ich als 6-jähriges Kind auf der Straße Schrott und Altmetall gesammelt und verkauft und heute verdiene ich u.a. mit gutbezahlten IT-Jobs. Ich musste irgendwann feststellen, dass das Geldmachen eine Sache ist und der Umgang mit Geld eine andere Sache ist. Bereits während meines Studiums habe ich viel Geld durch IT-Nebenjobs verdient. Ich konnte mir alles leisten, was früher nicht möglich war: Die neuste Technik, Markenklamotten, Partys… Eine Zeit lang dachte ich sogar, dass ich auf dem richtigen Weg zu Reichtum bin. Jedoch blieb am Ende des Monats nicht viel von meinem Verdienst übrig und ich fühlte mich, als müsste ich wieder von neuem beginnen. Egal wie viel Geld ich verdiente, meine Ausgaben waren immer größer. Ich hatte das Gefühl, dass es immer so sein wird und dass es im Vollzeitjob nicht anders werden wird. Die Illusion von Reichtum war verschwunden.

Vor drei Jahren habe ich die Entscheidung getroffen, den Umgang mit Geld zu meistern, um eines Tages finanziell frei zu sein. In diesen drei Jahren habe ich viele Bücher gelesen und in Foren geforscht, um meine finanzielle Bildung auf Vordermann zu bringen. Ich habe angefangen meine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe angefangen zu investieren, um Cashflows zu generieren. Auch wenn ich noch nicht finanziell frei bin, merke ich, dass die Einsicht, dass man sich selber um seine finanziellen Angelegenheiten kümmern muss, der größte Schritt in Richtung finanzielle Freiheit ist. Mein Ziel ist es, spätestens vor vierzig finanziell frei zu sein. Begleite mich auf meinem Weg und vielleicht kannst Du Dir die eine oder andere Fehlentscheidungen ersparen ;) Ich werde Dir erklären, warum der richtige Umgang mit Geld im Grunde genommen einfach ist. Wer diesen früh beherzigt, der wird im Leben kaum finanzielle Schwierigkeiten haben. Er ist auch der Grundstein für diejenigen, die nach Reichtum streben. Dieser Blog ist vor allem an Neulinge gerichtet. Du wirst nach dem Lesen die Welt mit völlig anderen Augen sehen!

Es gibt 3 Arten von Menschen.


In Bezug auf Geld gibt es meiner Meinung nach drei Arten von Menschen. Natürlich ist die Welt nicht schwarz oder weiß. Aber wie ich finde, illustrieren diese drei Extreme ganz gut den heutigen Zeitgeist.

#1 Money Fool (Finanz-Idiot): Sie geben jeden Cent, den sie verdienen, sofort aus, um ihre Konsumwünsche zu befriedigen und ihre Begierde danach zu stillen. Sie denken nicht an morgen. „Wer hart arbeitet, muss härter Party machen! Sparen ist was für Weicheier! #YOLO“ – So lauten ihre Devisen.

Diese Menschen posten ihre Bilder auf Instagram und Facebook und wollen angeben, was für tolle Partynächte sie haben, was für teure Autos sie fahren, welche neuen Anschaffungen sie auf Shoppingtouren getätigt haben. Diese Leute geben sich der Illusion hin, reich zu sein. Doch die Wahrheit ist, sie müssen jeden Tag hart für ihr Geld schuften. Und der Moment wird kommen, in dem die Realität sie einholt. Sie werden merken, dass ihre harte Arbeit all die Jahre umsonst war.

Einigen dieser Menschen gelingt es sogar das große Geld zu machen. Doch ihre Freizeit wird immer weniger, weil sie dafür härter schuften müssen. Und solange sie leben, um zu schuften und zu konsumieren und um anderen zu gefallen, werden sie niemals finanziell frei sein.

Glaube mir, ich weiß wovon ich rede, denn ich selbst war einer von denen. Ich dachte immer, dass ich es geschafft habe, weil ich mir jetzt die neusten Konsumgüter leisten kann. Aber das Geld ist nur solange reingekommen, wie ich geschuftet habe. Diese Art von Menschen nenne ich „Money Fools“. Das ist auch der Grund, warum dieser Blog den Namen MoneyFool trägt. Um mich daran zu erinnern, was für ein Idiot ich war.

#2 Angsthasen: Sie sind nicht verschwenderisch. Sie geben sich mit wenig zufrieden. Sie sparen viel. Aber diese Leute sind Angsthasen. Warum? Ganz einfach. Weil die Angst ihre größte Emotion ist. „Was ist, wenn…“ ist ihr Lieblingssatzanfang, gefolgt von pessimistischen Vorstellungen und Aberglauben. „Was ist, wenn die Börse crasht? Was ist, wenn der Russe angreift? Was ist, wenn die Welt morgen untergeht?“. Sie wollen nichts damit zu tun haben und am liebsten nichts davon wissen. Sie wollen sich sicher fühlen. Diese Menschen wollen kein Risiko eingehen. Sie ergreifen bei jeder Gewinnmöglichkeit mit minimalem Verlustrisiko lieber die Flucht.

Das Problem bei diesen Angsthasen ist, dass sie niemals ihre Angst loswerden können. Das Leben ist keine Einbahnstraße. Es besteht aus Chancen und Möglichkeiten, bei denen man gewinnen oder verlieren kann. Sie haben sich schon fest für die Verlierer-Seite entschieden.

„Verlierer vermeiden Niederlagen. Aber Niederlagen machen Verlierer zu Gewinnern.“

Robert Kiyosaki

Ein Beispiel: Man muss kein Genie sein, um zu wissen, dass sein Geld auf dem Sparkonto ständig an Wert verliert. In der Schule wurde uns bereits beigebracht, dass die Inflation ca. 2% beträgt. Und warum zur Hölle parken wir unser Geld auf einem Tagesgeldkonto mit 0,5% Zinsen???

#3 Gewinner: Die letzte Art sind Menschen, die früh begriffen haben, worauf es im Leben wirklich ankommt. Die wissen, dass finanzielle Freiheit, die wahre Freiheit im Leben ist. Die den Wunsch haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen. Die Ambition und Risikobereitschaft mit sich tragen. Sie handeln rational und immer mit einer gewissen Portion Optimismus. Sie rechnen ihre Chancen aus und gehen kalkulierte Risiken ein. Sie glauben nicht an Glück, sondern kreieren ihr Glück selbst. Für sie sind Fehler willkommene und lehrreiche Lektionen. Diese Menschen werden es immer leicht haben, denn sie haben den Umgang mit Geld gemeistert. Egal ob die Weltwirtschaft eines Tages zusammenbricht - Die Gesetze des Geldes werden immer gleichbleiben. Oder denkst Du etwa, dass sich das Grundprinzip des Handels, also des Kaufens und Verkaufens, im Laufe der Zeit geändert hat?

Das Schöne im Leben ist, dass es tatsächlich in Deiner Hand liegt, welche Art von Mensch Du sein willst.

Aber zunächst: Was ist Geld?


Viele Menschen haben sich noch nie Gedanken über die Bedeutung des Geldes gemacht. Warum? Weil es so trivial ist? Oder weil sie sich für zu klug halten? Viele von uns kennen solche Menschen und wir stellen immer wieder fest: Klugscheißer und Besserwisser haben es noch nie weit gebracht. Es gibt wiederrum Menschen die eine ganze Wissenschaft daraus machen. Sie sehen ihre Aufgaben darin, einfache Sachverhalte mit möglichst esoterischen Worten und Fachbegriffen zu erklären. Ich jedenfalls werde versuchen, die Grundlage des Geldes so einfach wie möglich darzustellen.

Schauen wir uns zunächst die Geschichte des Geldes an folgendem Schaubild an:

Horst baut Kartoffeln an und Günther züchtet Schweine. Wenn Horst Schweinefleisch essen will, tauscht er seine Kartoffel gegen das Fleisch von Günther.

Eines Tages aber hat Günther keine Lust mehr auf Kartoffeln, sondern lieber auf Hühnereier. Damit kann Horst aber nicht dienen.

Um also Fleisch zu bekommen, muss Horst zum nächsten Dorf. Dort wohnt Klaus und der hat Eier. Horst tauscht seine Kartoffeln gegen Klaus‘ Eier, damit er diese dann bei Günther gegen Fleisch tauschen kann.

Um dieses Problem zu lösen, haben Menschen das Geld und den Markt erfunden. Horst kann jetzt seine Kartoffeln für Geld auf dem Markt verkaufen.

Das Geld dient nun als universales Tauschmittel:

Wie verdient man (mehr) Geld?


Die Frage ist grundsätzlich falsch. Warum? Das werde ich Dir jetzt erklären.

Horst verkauft seine Kartoffeln und bekommt dafür Geld. Horst hat also ein Produkt und es gibt Leute, die dieses Produkt wollen/nachfragen. Wie kann Horst jetzt mehr Geld verdienen?

Das Geld entsteht aus dieser einfachen Gleichung:

Wert + Zielgruppe = Geld

Also muss Horst entweder den Wert seiner Produkte erhöhen oder mehr Kunden finden, um mehr Geld zu verdienen. Das sind die Variablen, die Horst verändern kann. Wenn die Kartoffeln besser schmecken, werden die Leute bereit sein, mehr dafür zu zahlen. Wenn Horst mehr Werbung macht, bekommt er auch mehr Kunden. Oder er geht in eine Gegend, in der Menschen Kartoffeln lieben. Dort sind seine Kartoffeln somit wertvoller.

Wie wir sehen hängt der Wert einer Sache immer von der Zielgruppe ab. Es macht daher auch keinen Sinn, ein hochwertiges Produkt an die falsche Zielgruppe zu verkaufen oder andersherum.

Merke Dir folgenden Satz:

„Um Geld zu machen, muss man erst einen Wert für eine Zielgruppe schaffen.“

Frage Dich nicht, wie Du mehr Geld verdienen kannst. Frage Dich lieber, wie Du einen höheren Wert für eine bestimmte Zielgruppe darbieten kannst. Die Menschen sind erst bereit ihr Geld für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu zahlen, wenn es ihnen auch einen entsprechenden Mehrwert bietet.

Du kannst nun dieses Metawissen auf alle Lebenslagen anwenden, um mehr Geld zu verdienen:

Du bist im Angestelltenverhältnis und willst mehr Geld verdienen?

  • Wert: Du musst Deinen Wert erhöhen oder den Wert Deiner Arbeit erhöhen, Aus-/Weiterbildung, Zertifikate, Selbstlernen, Bücher lesen, Experte werden, etc.
  • Zielgruppe: Mache Deinem Chef klar, wie wertvoll Du bist. Neuen Arbeitgeber finden, der Dich mehr bezahlt/schätzt.

Du bist selbständig und willst mehr Geld verdienen?

  • Wert: Du musst den Wert Deiner Produkte/Dienstleistungen erhöhen, Servicequalität verbessern, ein Experte auf Deinem Gebiet werden, hochwertigere Produkte herstellen, schneller, besser, schöner, etc.
  • Zielgruppe: Mehr Werbung machen, Vertrieb ausbauen, Zielgruppe wechseln oder erweitern.

Es gibt Leute, die pleite sind oder kein Geld mehr haben. Das liegt daran, dass Diese Leute keinen Wert für ihre Zielgruppe, ihre Kunden oder die Gesellschaft liefern. Oder anders gesagt: Andere Menschen schätzen ihre Arbeit nicht und sind nicht bereit dafür Geld auszugeben. Also sei klug bei der Wahl Deines Geschäftsmodells und bei der Wahl Deines Studiums oder Deiner Ausbildung. Selbstverwirklichung bedeutet einen Wert zu schaffen und nicht, auf den guten Willen anderer zu hoffen.

Das ist auch der Hauptgrund, warum ich mir so viel Mühe bei der Erstellung dieses Blogs gegeben habe. Ich möchte einen Wert für den Leser erschaffen, vor allem für die jungen Leser unter euch. „Über Geld spricht man nicht“ ist ungefähr der dümmste Spruch, den ich jemals gehört habe. Am Tisch war es bei uns verboten über Geld zu reden. Auf die Frage: „Papa was verdienst Du?“ oder „Wie macht man Geld?“ kommt immer dieselbe Antwort: „Das wirst Du später schon wissen.“ Ich bin mir sicher, dass es bei den meisten von euch zu Hause auch so ist. Dabei ist finanzielle Bildung und der richtige Umgang mit Geld das Wichtigste, was Eltern ihren Kindern beibringen sollten. Weil dieses Wissen weder in der Schule noch im Studium vermittelt wird. Das, was ich hier schreibe, ist das, was ich mir selbst in meiner Jugend zu lesen und zu verstehen gewünscht hätte.

Was bedeutet reich sein?


In der heutigen Gesellschaft ist Zeit gleich Geld. Menschen gehen mind. 40 Stunden pro Woche zur Arbeit, um Geld zu verdienen, damit sie sich und ihre Familie ernähren können. Zeit ist die einzige Ressource, die man nicht kaufen kann. Und sie wird für jeden von uns kontinuierlich weniger. Jede abgelaufene Sekunde kann man nicht zurückkaufen. Und wir verbringen einen Großteil unserer Zeit damit, Geld zu verdienen.

Die meisten Menschen sagen immer „Wenn ich nur mehr Zeit hätte, dann würde ich...“

  • mehr Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen.
  • die Welt bereisen.
  • mehr Sport machen.
  • meine Hobbies betreiben.
  • anderen Menschen helfen.

Man hat Leute in ihrem Sterbebett gefragt, was sie anders machen würden. Und keiner hat solche Antworten gegeben wie: „Ich hätte mehr geschuftet.“ oder „Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen.“

Es liegt ein Dilemma vor: Wenn wir mehr Zeit haben, haben wir weniger Geld und können nicht gut leben. Und wenn wir viel Geld haben, haben wir weniger Zeit und können nicht so leben wie wir wollen.

Ich glaube die wenigsten wissen, was Reichtum wirklich bedeutet. Reichtum bedeutet finanziell frei zu sein. Das heißt, dass das passive Einkommen (Cashflows) größer ist als die Gesamtausgaben und dass man nicht aktiv arbeiten muss, um sich bzw. seine Familie zu ernähren.

Es müssen nicht immer eine Luxusvilla und mehrere Sportwagen sein. Wenn man mit einer Wohnung und einem Auto zufrieden ist und nicht 40 Stunden in der Woche schuften muss, ist das absoluter Reichtum! Manche sind schon zufrieden, wenn sie 20 Stunden die Woche arbeiten müssen, weil ihr passives Einkommen schon fast ihre Gesamtausgaben deckt.

„Wer schuftet, um reich zu bleiben, ist nicht reich!“

Wahrer Reichtum bedeutet, dass man neben dem Geld auch die Zeit und die Kraft hat, sein Leben zu genießen.

Was ist Dein Ziel? Wieviel passives Einkommen pro Monat würde Dir genügen? 2.000€ oder 10.000€?

Das Hamsterrad - die harte Realität


Fakt ist: Das Leben der meisten Leute sieht so aus:

Geburt -> Schule -> Uni/Ausbildung -> Arbeiten (40 Jahre lang) -> Rente (mit 67 J.) -> Tod

Es scheint so, als würden wir diese Laufbahn für selbstverständlich halten. Wir reden uns ein, dass sobald wir nicht mehr aktiv arbeiten, wir kein Geld mehr verdienen und daher die Rente unser einziger Ausweg ist.

Das Hamsterad: Ein Mensch geht zur Arbeit und verdient damit seinen Lebensunterhalt. Er tauscht seine Zeit gegen Geld, um seine Existenz und ggf. die seiner Familie zu sichern. Er läuft also im Hamsterrad. Aus seiner Sicht sieht es so aus, als würde sich alles bewegen und als würde er vorwärtsgehen. Aber von außen betrachtet bewegt er sich nicht vom Fleck. Wenn er aufhört zu laufen/zu arbeiten, dann würde sich das Rad nicht mehr drehen. D.h., dass das Geld nicht mehr reinkommt. Und dies würde bedeuten, dass er sich und seine Familie bald nicht mehr versorgen kann.

„Lauf doch schneller, dann hast Du mehr Geld!“ – schreit vielleicht einer. Aber egal wieviel Geld Du anhäufst, am Ende des Monats oder Jahres oder Jahrzehntes wird es aufgebraucht sein und es heißt dann: Willkommen zurück im Hamsterrad.

In meinem Umfeld höre ich ständig Dinge wie: „Such‘ Dir einen guten Job und arbeite bis zu Deiner Rente.“ Dieser Rat führt mich direkt ins Hamsterrad. Und es ist offensichtlich, dass sich diese Leute selbst im Rad befinden. Sie strampeln jeden Tag und wissen es nicht besser! Für sie ist es selbstverständlich, dass der einzige Weg zu Reichtum darin besteht, schneller zu strampeln. Verstehe mich nicht falsch, ein guter Job ist eine gute Grundlage! Und wenn er Dir Spaß macht, solltest Du nicht damit aufhören! Aber es ist besser eine Wahl zu haben als gar keine!

Oder habt ihr schon jemals von eurem Umfeld gehört: „Lerne zu investieren, dann wirst Du nie wieder arbeiten müssen.“ oder „Arbeite und baue Dir Cashflows auf, damit diese für Dich arbeiten.“?

Und für Leute mit höherer (universitärer) Ausbildung gibt es auch maßgeschneiderte Elite-Hamsterräder. Diese sind vielleicht ein bisschen größer und der Porsche aka. Hamsterrad-Mobil ist schöner. Aber unter dem Strich müssen auch sie strampeln…

Finanzielle Freiheit - Das Ziel


"Geld ist nicht wichtig, solange man genug davon hat."

Oma's Sprichwort

Deine finanzielle Freiheit ist der einzige Weg aus dem Hamsterrad zu entkommen. Die Freiheit, zu tun und zu lassen, was Du willst, ohne dafür Zeit gegen Geld tauschen zu müssen. Du hast Deine Vermögenswerte soweit aufgebaut, sodass diese für Dich arbeiten. Du bist nie pleite, denn das Geld fließt durch Deine Cashflows immer wieder rein. Doch wie funktioniert das? Natürlich zunächst mit Arbeit! Allerdings musst Du anders arbeiten als man es Dir bis jetzt beigebracht hat! Arbeite für Dich selbst, arbeite, um eines Tages nicht mehr arbeiten zu müssen und das natürlich vor Deiner Rente! Wir reden hier vom Aufbauen von passiven Einkommen/Cashflows.

Fakt ist: Je früher Du anfängst zu investieren, desto mehr Zeit hast Du für den Zinseszinseffekt. Ein 20-Jähriger kann sein Geld 20 Jahre lang anlegen und dieses vervielfachen. Mit 40 wäre er frei und hätte keine Geldsorgen mehr. Ein 40-jähriger ist dagegen nach 20 Jahren schon 60 und hat dann weder Zeit noch Kraft seine Erträge zu genießen.

"Die stärkste Kraft im Universum ist der Zinseszins."

Einstein

Merke Dir diesen Satz gut - die sogenannte 40-40-40 Falle:

"Die meisten Menschen besitzen nicht die Geduld 10 - 20 Jahre lang zu investieren, um finanziell unabhängig zu werden. Sie haben aber die Geduld, 40 Stunden pro Woche, 40 Jahre lang dasselbe zu tun, um danach 40% ihres Einkommens als Rente zu bekommen!"

Wo muss man also anfangen, um dem Hamsterrad zu entkommen? Der erste Schritt beginnt mit Deiner finanziellen Bildung! Du musst zunächst Deine Einstellung gegenüber Geld verändern und den richtigen Umgang mit Geld erlernen und beherrschen. Alles andere ist dann nur handwerklich.

Die 3 Stufen des Geldes


Stufe 1: Du arbeitest selbst für Dein Geld. Du tauschst aktiv Deine Zeit gegen Geld. Du strampelst im Hamsterrad. Unter dieser Kategorie versteht man ein typisches Arbeitnehmerverhältnis oder eine Selbstständigkeit, bei der man aktiv arbeiten bzw. immer neue Aufträge akquirieren muss (Kleinrestaurantbesitzer, Freelancer etc.).

Die meisten von uns werden hier anfangen müssen. Das Ziel ist es Stufe 2 oder Stufe 3 zu erreichen! Oder beides!

Stufe 2: Du lässt Menschen für Dich arbeiten. Du wirst Unternehmer. Du gründest ein Unternehmen und stellst Leute ein, die für Dich arbeiten. Das ist zwar der schnellste Weg zu Reichtum, aber auch der Schwierigste! Du brauchst Ideen, Geld und jede Menge Tatkraft! Ich kann hierzu nicht viel sagen, außer dass ich nach dem Abitur zusammen mit ein paar Freunden eine Tanzschule in meiner Heimatsstadt Würzburg gegründet habe. Wir stellen Tanzlehrer ein, die Kurse für uns halten. Wir wollten in andere Städte expandieren, sind aber leider gescheitert. Die Tanzschule bleibt trotzdem bestehen und ist ein sehr gutes lokales Geschäft. Jedoch ist der Gewinn überschaubar und reich werden kann man davon nicht. Da ich keine weitere Erfahrung auf diesem Gebiet habe, gehe ich nicht näher darauf ein. Vielleicht gründe ich in der Zukunft ja doch noch ein Startup und werde einen Blog darüber schreiben. ;-)

Stufe 3 Du lässt Dein Geld für Dich arbeiten. Du wirst (Privat-)Investor. Es ist die Kunst, Geld für sich arbeiten zu lassen. Man investiert einen bestimmten Betrag, damit dieser sich nach einer bestimmten Zeit vermehrt.

Diese Geldvermehrung findet in verschiedenen Formen statt. Als Wertsteigerung, als periodische Gewinnausschüttung oder Umsatzbeteiligung.

Stelle Dir einfach vor: Jeder Euro, den Du investierst, ist ein neuer fleißiger Mitarbeiter von Dir! Wenn Du 100 Euro mit einer Jahresrendite von 10% investierst, bedeutet das, dass diese Investition Dir jährlich 10 Euro generiert – einfach so. Und wenn Du die 10€ wieder reinvestierest, erhältst Du den Zinseszinseffekt.

Es gibt zig verschiedene Anlageformen wie Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Anleihe, Privatkredite u.v.m. Dieser Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit Aktien. Eines darf man aber nicht außer Acht lassen: Rendite kommt von Risiko und Risiko kommt von Unwissen. Also bevor man blind investiert, sollte man erst einmal das Handwerk erlernen. Wenn Du nicht bereit bist, Dir neues Wissen anzueignen und Dich zu ändern, dann ist das Leben als Investor nichts für Dich (mehr dazu findest Du unter Bücher).

"Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten."

John D. Rockefeller

Aktives Einkommen vs. Passives Einkommen (Cashflows)


Man unterscheidet zwei Einkommensarten: Aktiv und passiv.

Aktives Einkommen: Hier fangen alle von uns an. 90% der Unter- und Mittelschicht machen das - ein typisches Arbeitnehmerverhältnis. Man tauscht seine Zeit gegen Geld. Das 40 Stunden/Woche Prinzip. Aktives Einkommen ist nicht skalierbar, da man nicht mehr als 24 Stunden pro Tag arbeiten kann.

Passives Einkommen: Das Wort passiv wird von vielen Menschen zu wörtlich genommen. Es heißt nicht „Einfach-nichts-machen-und-das-Geld-fließt-rein“. Von nichts kommt nichts. Wer etwas Anderes behauptet hat entweder nichts oder ist ein Betrüger.

Es ist ein Konzept, welches die wenigsten Menschen verstehen. Man baut sich Geldströme auf, die periodisch Geld abwerfen. Dies bedeutet natürlich zunächst auch Arbeit. Daran geht kein Weg vorbei! Doch der Unterschied ist, man investiert eine gewisse Zeit/Arbeit/Geld in ein Produkt, Unternehmen oder Investment. Mit dem Ergebnis, dass dieses zu einem Geldstrom wird. Diesen Cashflow kann man weiter ausbauen, indem man weitere Cashflows aufbaut, die einem immer mehr Geld generieren.

Das ist auch der Grund, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Die Reichen haben gelernt, Unternehmer oder Investoren zu werden. Sie reinvestieren ihr Geld, damit dieses noch mehr Cashflows produziert. Es gibt keine Grenze. Diese Art/Möglichkeit Einkommen zu generieren ist nicht auf 24 Stunden pro Tag begrenzt.

Vermögenswerte und Verbindlichkeiten


Dieser Grundsatz stammt von Robert Kiyosaki. Mehr dazu in seinem Buch „Rich Dad Poor Dad“.

Vermögenswerte sind Sachen, die mit der Zeit im Wert steigen oder Dir einen Cashflow (passives Einkommen) generieren. Einfach gesagt: Es sind Sachen, die Geld in Deine Tasche bringen. Bespiele für Vermögenswerte:

  • Aktien
  • Geschäftsanteile
  • Immobilien für Vermietung
  • Verliehene Kredite
  • Apps, eBooks, Blogs

Verbindlichkeiten sind dagegen Sachen, die nicht wertbeständig sind, konsumiert werden oder die Fixkosten darstellen. Es sind Sachen, die Geld aus Deiner Tasche ziehen. Beispiele für Verbindlichkeiten:

  • Haus/Wohnung (Eigennutzung)
  • Auto
  • Handy
  • Konsumgüter
  • Möbel
  • Schulden

Schauen wir uns folgende Beispielstabelle an (Achtung nur Schätzwerte!):

Vermögenswerte Kaufwert 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre Cashflow
Mietwohnung 100.000 € 106.090 € 104.000 € 109.272 € +500€/Monat
DAX 1.000 € 1.080 € 1.166,4 € 1.259,7 € 0 €
Coca Cola Aktien 1.000 € 1.100 € 1.210 € 1.301 € +40€/Jahr
Blog schreiben 200 Stunden 0 0 0 0€ bis +500€/Monat
Verbindlichkeiten
Eigenheim in der Pampa 300.000 € 200.000 € 200.000 € 190.000 € -300€/Monat
Neuwagen 50.000 € 35.000 € 25.000 € 19.000 € -500€/Monat
Fernseher 1.000 € 500 € 400 € 300 € -10€/Jahr
iPhone 800 € 500 € 400 € 250 € -40€/Monat

Die Wertsteigerung von Vermögenswerten hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Fakt ist jedoch, dass sie langfristig steigt. Für diese Beispielstabelle habe ich die Durchschnittswertentwicklung von den letzten 25 Jahren genommen. Ein Blick auf die historische Kursentwicklung des DAX oder einer sog. „Bluechip“-Aktie (wie z.B. Coca-Cola, P&G, Nestlé...) und man erkennt sofort, dass die Wirtschaft stetig wächst und dass gesunde Unternehmen ihren Wert stetig erhöhen. Das Gleiche gilt für Immobilien in den Ballungsräumen.

Der größte Irrtum der Mittelschicht ist, das Eigenheim für einen Vermögenswert zu halten. Zur Erinnerung – Ein Vermögenswert steigt im Wert. Man muss nicht einmal studiert haben, um zu wissen, dass ein Eigenheim in der Pampa ständig an Wert verliert, weil die Urbanisierung ein beständiger Prozess ist. Der größte Faktor für den Wert einer Immobilie ist der Arbeitsmarkt. Und in der Pampa gibt es nun mal keine Arbeit außer die Agrarwirtschaft. Nicht mal als Erbe taugt das Eigenheim etwas. Die Kinder werden vom Land wegziehen, um in der Stadt ein Studium, eine Ausbildung oder eine Arbeit zu finden. Je individueller gebaut wurde, desto schwieriger wird man das Objekt los. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Hinzu kommen Reparatur- und Instandhaltungskosten, die man nicht wie bei Mietobjekten von der Steuer absetzen kann, sondern aus eigener Tasche bezahlen muss. Vom Wertverlust anderer Konsumgüter wie Neuwagen und Elektronikspielzeugen brauchen wir gar nicht erst zu reden.

Der Unterschied zwischen Arm und Reich


Arme Menschen haben meist nur eine Einnahmequelle – ihren Job im Angestelltenverhältnis. Aber anstatt ihr hartverdientes Geld zu sparen, um es anzulegen, damit das Geld irgendwann für sie arbeitet, geben sie ihr Geld für sinnlosen Konsum aus. Mit jeder Beförderung gönnt man sich eine größere Wohnung, ein größeres Auto, mehr Partys, mehr modegerechte Klamotten... Alles (Fix-)Kosten, die vermieden werden können.

Das Tragische daran ist, dass die Mittelschicht Verbindlichkeiten mit Vermögenswerten verwechselt. Die meisten Menschen denken, dass ihr teurer Neuwagen einen Vermögenswert darstellt! Dabei ist das Auto nach 2 Jahren nur noch die Hälfte wert. Hier liegt ein psychologischer Irrtum vor: Menschen wollen reich aussehen und dabei schaffen sie sich nur Schulden an. Alles auf Raten - Hauptsache jetzt haben und später zahlen.

"Es gibt einen Unterschied zwischen reich sein und reich aussehen!"

Wer z.B. glaubt, dass jemand, der ein dickes Auto fährt, auch wirklich reich ist, der irrt sich. Ich sehe dicke Autos als dicke Schulden bzw. Verbindlichkeiten an. Erstens: Wertverlust über Zeit, zweitens: Fixkosten für Versicherungen und Steuer und drittens: variable Kosten für Sprit und Reparatur. Wenn Dein passives Einkommen so etwas tragen kann, dann ist das in Ordnung. Aber solange Du dafür härter im Hamsterrad strampeln musst, bist Du ein Idiot.

Reiche Menschen denken anders über Geld nach. Sie kaufen sich keine unnötigen Sachen, solange sie sich diese nicht leisten können/wollen. Sie investieren ihr Geld, sodass dieses hart für sie arbeitet. Reiche Menschen verlassen sich nicht nur auf eine einzige Einnahmequelle. Sie besitzen mehrere Einnahmequellen. Sie streuen ihr Geld und somit auch das Risiko auf verschiedene Vermögenswerte. Sie reinvestieren einen Teil ihrer Einnahmen wieder, damit diese dauerhaft steigen.

Das ist der Hauptgrund, warum die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Es liegt einfach an dem Umgang mit Geld.

"Arme Menschen kaufen sich Verbindlichkeiten. Reiche Menschen kaufen sich Vermögenswerte."

Robert Kyiosaki

Wie kann man also schnell reich werden?


Das Wort „schnell“ musst Du Dir ganz SCHNELL aus dem Kopf schlagen! Das Märchen vom Übernacht-Millionär gibt es nicht. Es mag von außen vielleicht so aussehen, als ob diese Menschen über Nacht zum Millionär wurden, aber selbst sie haben lange und hart dafür gearbeitet!

Es gibt aber einen Weg, wie Du Deine finanzielle Freiheit schneller erreichen kannst. Dazu musst Du folgendes wissen:

Das Wichtigste zuerst:

Fange so früh wie möglich an, über Geld nachzudenken! Wenn man jung ist, hat man viel Freizeit und vor allem eine hohe geistige Aufnahmefähigkeit. Lasse Dich nicht von dem Mindset der Mittelschicht anstecken. Bilde Dich ständig finanziell weiter. Dieses Wissen findest Du in der Regel nicht in der Schule/Uni oder Deinem Umfeld. Höre nur auf Leute, die es geschafft haben oder kaufe Bücher von ihnen.

"Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen."

Benjamin Franklin

Alles andere ist handwerklich:

Das ökonomische Grundprinzip ist ziemlich simpel: Einnahmen maximieren und Ausgaben minimieren. Spare wo Du kannst und strebe nach mehr Einnahmemöglichkeiten. Aber warum, so einfach und einprägsam wie das klingt, hält sich kaum einer aus der Mittelschicht daran? Die Antwort ist noch einfacher: Weil sie sich mit dem 40-40-40 Prinzip (40 Std/Woche, 40 Jahre lang, 40% Rente) zufriedengeben.

Ausgaben minimieren:

  • Vermeide unnötige Ausgaben
  • Mache keine Schulden
  • Zahle bestehende Schulden schnell zurück
  • Vermeide bzw. reduziere monatliche Fixkosten

Einnahme maximieren:

Aktive Einnahmen:

  • Sei ein Experte auf Deinem Gebiet
  • Strebe nach Beförderungen
  • Halte Ausschau nach besser bezahlten Jobs
  • Baue ein Netzwerk auf
  • Erschaffe Nebenprojekte

Passive Einnahmen:

  • Betreibe sinnvolle Hobbies
  • Schreibe Blogs, eBooks
  • Erstelle ein YouTube Kanal über Deine Hobbies (Zocken, Technik, VLOG)
  • Programmiere Apps
  • Halte Ausschau nach Investitionsmöglichkeiten

Ok, es gibt zwei Variablen: Einnahmen und Ausgaben.

Die schlechte Nachricht ist: Die Ausgabenminimierung hat eine Grenze nach unten. Wir können nur so viel sparen, bis wir nur noch unsere Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen...) decken können.

Die gute Nachricht ist: Die Einnahmenmaximierung hat dagegen keine Grenze nach oben! Und genau hier sollte Dein Fokus liegen. Denke an den obigen Abschnitt des Blogs und schaffe einen Wert für eine Zielgruppe. Finde heraus was Deine Stärken sind, verpacke das Ganze in ein Business und verkaufe es. Du kannst die Variablen Wert und Zielgruppe selbst bestimmen, um Deine Einnahmen zu maximieren. Keiner schreibt Dir vor, wie viel Du verdienen kannst. Denke wie ein Unternehmer, nicht wie ein Konsument. Du kannst auch mehrere Werte für verschiedene Zielgruppen erschaffen. Fakt ist, verlasse Dich nicht nur auf ein einziges Standbein.

Denke daran, dass ein Durchschnittlicher Millionär 6 verschiedene Einnahmequellen hat.

"Macht heißt, Alternativen zu haben."

Warum Du nicht zum Finanzberater gehen solltest.


Die „kleinen“ Finanzberater, die wir in der Hausbank oder sonst wo zu Gesicht bekommen, wissen meistens nicht einmal, was sie eigentlich verkaufen. Diese Menschen haben höchstens eine Ausbildung bei ihrer Hausbank gemacht. Sie verkaufen genau das, was das Management von oben vorgibt, weil sie von diesen Finanzprodukten Provisionen bekommen. Es ist nur eine logische Schlussfolgerung, dass eine Finanzberatung bei diesen Leuten sinnlos ist, da sie selbst im Hamsterrad strampeln. Wenn diese Finanzberater wüssten, wovon sie reden, dann müssten sie nicht so einen beschissenen Job machen. Im Grunde genommen sind diese Leute auch nur Schafe, die darauf hoffen, dass andere Schafe sie für Wölfe halten.

Die großen Finanzberater, die eigene Fonds im Wert von zig Millionen bis Milliarden von Euro verwalten, bekommen Leute aus der Mittelschicht, wie Du und ich, nicht zu sehen. Diese Leute interessieren sich nicht für uns.

Ich möchte Dir mit diesem Blog nur einen Denkanstoß geben, damit Dir klar wird, dass Du Dich um Deine eigenen Finanzen selbst kümmern musst. Denn wenn Du diese Verantwortung abgibst, wird jemand anderes sich daran bereichern.

"Jeder ist seines Glückes Schmied."

Sprichwort

Alles Zockerei oder Realität?


Ich glaube, das ist die Frage, die sich jeder Börsenanfänger stellt. Das Traurige daran ist, dass die Mittelschicht die Börse für ein Casino hält. Ich habe mir diese Frage damals auch gestellt. Und natürlich konnte mir niemand diese Frage beantworten, weil es in meinem Umfeld niemanden gibt, der an der Börse investiert. Die sind entweder alle Spar- oder Partykönige. Es liegt einfach in der Natur der Mittelschicht, dass die Risikobereitschaft gering ist. Die Angst vor Verlusten ist so groß, dass man präventiv jegliche Gewinnchancen abweist. Wenn Du aus Deinem Umfeld jemanden kennst, der an der Börse investiert, kannst Du Dich zu den wenigen Glücklichen zählen. Ich kannte Niemanden. Aber ich wollte es einfach nicht akzeptieren, dass man sein Geld nur auf dem Sparkonto oder in einem Bausparvertrag parken kann. Jeder von uns weiß, dass man an der Börse Geld machen kann. Aber keiner traut sich, sich mit der Materie zu befassen, weil die Vorurteile aus unserem Umfeld zu laut sind. Und wenn Du genauer hinhörst, sind es immer die, die selbst noch nie eine Aktie gekauft haben, die am lautesten schreien.

Also habe ich beschlossen, statt auf die Meinungen von Leuten, die keine Ahnung haben, zu hören, meine Erfahrungen selbst zu machen. Nachdem ich viele Bücher gelesen und zahlreiche Onlinerecherchen durchgeführt hatte, war ich bereit meine erste Aktie zu kaufen. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang ziemlich nervös war. Ich habe fast jeden Tag auf mein Depot geschaut. Das ganze „Rauf und Runter“ beobachtet. Irgendwann habe ich damit aufgehört und einfach weiter investiert.

Heute bin ich mehr als glücklich über meine Entscheidung von damals. Ich glaube jeder empfindet Freude, wenn seine Arbeit Früchte trägt. Ich empfinde Freude, wenn ich mein hartverdientes Geld in Vermögenswerte umwandle und diese wachsen. Deshalb schaffe ich mir keine unnötigen Konsumgüter und Verbindlichkeiten mehr an, sondern investiere lieber in Aktien. Es ist ein motivierendes Gefühl zu wissen, dass man selbst die Verantwortung für sein Geld übernimmt und dass man das Geld für einen arbeiten lässt, statt es auf einem Sparkonto verfaulen zu lassen. Ein sichtbarer Beweis hierfür sind die Dividendenausschüttungen, die weitaus höher sind als der Zins von jeglichen Tagesgeldkonten oder Bausparen. Sei Dir bewusst, dass das Geld nicht weg ist, sondern nur in einen Sachwert umgewandelt wurde. Dieser Sachwert kann jederzeit wiederverkauft oder über einen längeren Zeitraum angelegt werden, um eine Wertsteigerung zu erzielen. Wenn man weiter investiert und reinvestiert, wächst der Cashflow ständig weiter.

Ein Aktienkauf ist nicht viel anders als der Kauf von Konsumgütern. Wir informieren uns auch genau über das Produkt, lesen verschiedene Rezensionen und Tests. Wir vergleichen Preise und schauen uns nach alternativen Produkten um. Warum hat die Mittelschicht dann so viel Angst vor einem Aktienkauf, anstatt sich darüber zu informieren?

Ein Blick auf die Geschichte genügt, um zu wissen, dass die Weltwirtschaft auf lange Sicht stetig wächst. Bereits seit der Entstehung haben immer wieder „Möchtegern-Intellektuelle“ den Untergang des Kapitalismus prophezeit. An dieser Stelle möchte ich den verstorbenen Börsenguru Kostolany zitieren:

„Der Drang nach Geld ist die Triebfeder des wirtschaftlichen Fortschritts. Die Chance, Geld zu verdienen, setzt die Kreativität, den Fleiß und die Risikobereitschaft jedes Einzelnen frei. [...] Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ist einfach erklärt: Ein großer Kuchen, der ungerecht, oder ein kleiner Kuchen, der gerecht geteilt wird; mit dem Ergebnis, dass die gerechten Stücke des kleinen Kuchens viel winziger sind als die kleinsten Stücke des großen Kuchens.“

André Kostolany

Ich wundere mich immer wieder über Aussagen wie: „Ich habe Angst, weil ich mein Geld bei einer Investition verlieren kann!“ Ich stelle immer dann eine Gegenfrage: „Warum hast Du keine Angst, wenn Du Dir einen neuen Fernseher kaufst, der sicherlich nach einem Jahr nur noch halb so viel wert ist?“ Selbst wenn ich mein Geld beim Aufbau eines Business oder bei einer Investition verliere, sind die Erfahrungen und das Gelernte viel mehr wert als das Geld, das ich verloren habe.

Sparen! Aber um zu investieren!


Fakt ist, unser Konsumdrang ist die größte Hürde für unsere finanzielle Freiheit. Wir haben gelernt, dass arme Menschen konsumieren, indem sie sich Verbindlichkeiten anschaffen und dass die Reichen dagegen immer reicher werden, indem sie sich Vermögenswerte anschaffen. Das Eine verliert an Wert, wohingegen das Andere mit der Zeit im Wert steigt.

Leider steigt unser Konsumdrang mit zunehmender Einnahme. Je mehr wir einnehmen, desto mehr geben wir aus. Kannst Du Dich noch an die Zeiten (z.B. Praktikum, Ausbildung, Studium...) erinnern, als Du mit wenig Geld auskommen musstest? Und was ist z.B. nach der Ausbildung passiert? Du verdienst plötzlich mehr Geld und gibst gleich mehr aus. Studien haben gezeigt, dass sich Menschen spätestens nach drei Monaten an materielle Dinge gewöhnen. Jeder kennt das Gefühl: Man freut sich über das brandneue iPhone und legt extra eine Schutzhülle an und nach ein paar Monaten fliegt das Ding wieder herum.

Folgende Grafik verdeutlicht das Verhältnis von Einnahmen, Konsumwünschen und Grundbedürfnissen:

"Wenn es so Etwas wie die Unendlichkeit gibt, dann ist es die menschliche Gier.“

Hab ich mir ausgedacht :-D

Man wird mit der Zeit immer mehr Geld verdienen. Die Grundbedürfnisse bleiben konstant. Die Konsumwünsche sind immer mehr als das, was man hat. Natürlich sollte man nicht nur seine Grundbedürfnisse decken und damit glücklich sein. Aber man sollte auf keinen Fall seinen Konsumwünschen nachgeben! Es kommt nicht darauf an, was Du verdienst, sondern was Du am Ende des Monats übrig hast! Wenn Du 1.000.000 Euro pro Monat verdienst und Deine Ausgaben bei 999.999 Euro liegen, dann bist Du immer noch ein armes Schwein!

„Gib einem armen Menschen 1000€ und er wird mit neuen Klamotten und einem iPhone zurückkommen. Gib einem reichen Menschen 1000€ und er wird mit 100000€ zurückkommen.“

Unbekannt

Der einzige Sinn des Sparens ist das Investieren. Je mehr Du sparst, desto mehr Geld wirst Du haben. Dieses Geld kannst Du für Dich arbeiten lassen. Gib jedem gesparten Euro einen Job! Wenn eine kleine Summe noch nicht für eine Investition ausreicht, dann spare über einen längeren Zeitraum (ein Aktienkauf lohnt sich z.B. erst ab 1000 Euro). Und so kommst Du Deinem ultimativen Ziel, nämlich Deiner finanziellen Freiheit, immer ein Stück näher!

„Kein Konsumgut dieser Welt ist mehr wert als die persönliche Freiheit!“

Return On Investment (ROI)


Das Return On Investment oder kurz ROI ist die wichtigste Kennzahl für die Bewertung einer Investition. Sie sagt aus, wie viel Prozent des eingesetzten Kapitals das Investment jährlich generiert. Die Formel ist simpel:

ROI = Jahresrendite/Investitionsbetrag

Wenn Du eine Aktie für 1.000€ kaufst und diese Dir jährlich 50€ Dividende generiert, dann sind es 5% ROI. (50€/1.000€ = 0,05). Du kriegst somit pro Jahr 5% von Deiner investierten Summe zurück.

Wenn Du einen Geschäftsanteil im Wert von 10.000€ kaufst und dieses Geschäft Dir jährlich 1000€ generiert, dann sind es 10% ROI (1.000€/10.000€ = 0,10).

Oder Du kaufst eine Aktie für 1000€ und dieses Unternehmen schüttet keine Dividende aus. Die Aktie ist nach 3 Jahren 2000€ wert und Du verkaufst sie. Du erhältst in diesem Fall 1000€ Gewinn nach 3 Jahren also ca. 333€ pro Jahr. Dein ROI liegt bei 33,3% (333€/1000€=0,33).

Wenn Du einem Freund 50€ leihst und dieser gibt das Geld für ein Konsumgut aus wie z.B. ein Spiel und Du musst ihm monatelang wegen des Geldes hinterherrennen, dann bist Du ein Idiot. Hier kannst Du Dein ROI selbst ausrechnen: 0% oder -100% für den Fall, dass der Freund das Geld nicht zurückzahlt.

Also immer schön daran denken, wie hoch Dein ROI ist, bevor Du eine Investition tätigst oder allgemein Dein Geld ausgibst.

Return On Time Invested (ROTI)

Das ROTI ist ebenfalls eine wichtige Kenngröße. Manche Dinge kann man nicht nur mit dem ROI bemessen, sondern man muss ebenfalls die investierte Zeit betrachten. Manche Investitionen benötigen kein bis kaum Geld, aber viel Zeit (z.B. das Schreiben dieses Blogs) und manche Unternehmungen sind einfach reine Zeitverschwendung.

ROTI = Rendite/Investierte Zeit

Wir betrachten einmal folgende Beispiele:

Horst arbeitet 10 Std/Woche und verdient 1000€/Woche.
Günther arbeitet 40 Std/Woche und verdient 3000€/Woche.

Wer ist reicher?

Horst verdient 100€/Std und Günther verdient 75€/Std.

Andere Beispiele:

Peter zockt jeden Tag 2 Stunden.
Harry liest jeden Tag 2 Stunden.

Nach einem Monat hat Harry viel Wissen angesammelt, sodass er einen Blog darüber schreiben kann. Dieser Blog generiert Harry 100€/Monat. Während Peter mit seinem neuen Spiel-Highscore nichts kaufen kann.

Noch mehr Beispiele:

Bob und Sarah lesen etwas auf Facebook, das ihnen missfällt.

Bob ignoriert das Posting.
Sarah kann es nicht lassen und lässt sich auf eine Facebook-Diskussion ein.

Am Ende des Tages hat Bob seine Sachen erledigt und Sarah ärgert sich darüber, dass sie sich mit Fremden in Facebook gestritten hat.

Ich hoffe ich konnte Dir ein paar Beispiele zeigen, wie Du Dein Geld und Deine Zeit sinnvoll investieren kannst. Frage Dich immer: Was springt für mich dabei raus? Was ist der Mehrwert dieser Unternehmung? Bereichert mich das geistig, körperlich oder materiell? Wenn das ROI oder ROTI gegen null geht, dann lasse das Vorhaben einfach.

Ich persönlich streite mich ungern. Mir ist auch egal, ob ich am Ende des Tages Recht oder Unrecht habe. Mich interessiert nur, ob ich am Ende des Tages Gewinne oder Verluste erzielt habe. Das ist das einzig Messbare. Ich finde es recht lustig, wenn sich Menschen um des Rechtens willen streiten.

Emotionen beherrschen


Menschen sind emotionale Wesen. Das ist u.a. auch der Grund, warum Werbungen immer gezielt bestimmte Emotionen wecken wollen. Es ist nicht schlimm, wenn man emotional ist. Aber es ist fatal, wenn man seine Emotionen nicht im Griff hat und nur danach handelt. Früher als Kind dachte ich, es sei ganz normal, so zu handeln wie man sich fühlt und dass man seinen Emotionen freien Lauf lässt.

Es mag zwar trivial klingen zu sagen, dass man immer zuerst das ROI und das ROTI ausrechnen soll, bevor man etwas unternimmt. Jedoch gelingt das den meisten Menschen nicht, weil sie statt rational, emotional handeln. Dieses Phänomen lässt sich gut im Alltag beobachten, wenn sich Menschen z.B. über Kleinigkeiten aufregen. Egal ob in sozialen Netzwerken, in der Schule/Uni, im Beruf, im Straßenverkehr. Es bleibt die Frage: Wem nützt es? Neben diesen Beispielen für negative Gefühle lassen sich Menschen auch gerne von positiven Gefühlen täuschen. Braucht man tatsächlich das neuste iPhone, um anzugeben oder kann man mit seinem alten Handy noch ein paar Jahre auskommen? Wofür die neusten und modegerechten Klamotten, solange man gepflegt und gut ausschaut?

Ok, damit ich nicht abschweife, beziehen wir das Ganze auf unser eigentliches Thema Geld. Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Grundlagen des Geldes: Geld dient dem Tauschhandel. Ein Tauschhandel ist nichts anderes als eine Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer. Der Tauschhandel gilt als erfolgreich, wenn sich beide Seiten einigen.

Folgendes Bild illustriert die Kommunikation auf der Basis von Emotionen:

Glaubst Du, dass man so zu einer Einigung kommen kann?

Jetzt schauen wir uns einmal eine Kommunikation auf rationaler Ebene an. Also zwischen Menschen, die ihre Emotionen im Griff haben:

Man kommt dadurch viel angenehmer und schneller zu einer Einigung, die für beide Seiten vorteilhaft ist.

Natürlich kann man nie davon ausgehen, dass der Gesprächspartner auch so rational tickt wie man selbst. In diesem Fall kann man die Emotionen des Gegenübers erkennen und benutzen, um seine eigene Ziele zu erreichen. Dies ist natürlich eine ganze Wissenschaft für sich. Es gibt viele gute Bücher darüber, wie man Emotionen erkennen, manipulieren und ausnutzen kann. Mehr dazu findest Du unter meinen Buchempfehlungen.

In Bezug auf die Börse, spielen Emotionen die entscheidende Rolle, da die Börse nichts anderes als ein globaler Marktplatz für den Tauschhandel ist. Der Börsenaltmeister André Kostolany sagte einst: „Die Börse besteht zu 90 Prozent aus Emotionen.“ Kurzfristige bis mittelfristige Kursschwankungen machen viele Menschen emotional. Und wenn Menschen emotional werden, machen sie in der Regel etwas Dummes.

Beispiel:

Die Aktie eines kerngesunden Unternehmens fällt, weil viele Menschen diese Aktie gerade verkaufen wollen. Nun hat man als Anleger zwei Möglichkeiten:

1. Man verkauft die Aktie, um Verluste zu begrenzen, weil man Angst davor hat, dass der Kurs tiefer sinken könnte.

2. Man behält die Aktie, weil man weiß, dass das Unternehmen immer noch gesund wirtschaftet und der Abverkauf irgendwann enden wird. Der Kurs wird langfristig steigen. Man kauft sogar nach, weil die Aktie gerade günstig zu haben ist.

Merke Dir folgende zwei Regeln, wenn es ums Geld machen geht:

#1: Sei niemals emotional.

#2: Die größte Möglichkeit Gewinne oder Verluste zu machen ergibt sich, wenn Menschen die erste Regel vergessen.

Schlusswort

Ich habe in diesem Blog viele Themen angerissen. Aber wie Du sehen kannst, hängt alles irgendwie zusammen. Man kann sich noch viel mehr mit den einzelnen Themen beschäftigen. Dieser Blog stellt nur einen sanften Einstieg in die spannende Welt der Finanzen dar. Das Gesamtbild jedoch besteht aus unendlich vielen Punkten, wir können uns nur bemühen, so viele Punkte wie möglich zu erkennen und diese zu verbinden. Ich hoffe, ich konnte Dir einige Punkte und deren Zusammenhänge aufzeigen. Der Weg in die finanzielle Freiheit macht unglaublich viel Spaß, weil man dabei sehr viel Neues lernt. Damit das Ganze mit einer Plattitüde endet, sage ich zu Dir: „Sei ein Macher und kein Schwätzer!“

In diesem Sinne: Viel Erfolg beim Investieren!

- Dein Henry Vu

P.S. Wenn das Lesen Dir Spaß gemacht hat, würde ich mich darüber freuen, wenn Du diesen Blog weiterempfiehlst. Erschaffe Dir ein Umfeld/Netzwerk von Gleichgesinnten, um Deine Ziele schneller zu erreichen.

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Zusammenfassung

  • Geld ist nur ein Tauschmittel
  • Um Geld zu verdienen, muss man einen Wert für eine Zielgruppe schaffen
  • Menschen, die konsumieren, sind Sklaven des Geldes
  • Menschen, die sparen und risikoscheu sind, sind Sklaven der Angst
  • Menschen, die rational denken und handeln, sind Herren über ihr Geld und ihre Emotionen
  • Reichtum bedeutet Freiheit und umgekehrt
  • Aktives Einkommen hat Grenzen (24h)
  • Cashflows sind passive Einkommen, die nach der Erstellung wenig Arbeit für die Aufrechthaltung benötigen
  • Cashflows sind skalierbar – keine Grenzen.
  • Du und ich, wir sind im Hamsterrad geboren
  • Finanzielle Freiheit ist der einzige Weg aus dem Hamsterrad
  • Reichwerden geht nicht ohne Arbeit
  • Arbeite zunächst für Dein Geld und lasse Dein Geld eines Tages für Dich arbeiten
  • Achte bei jeder Unternehmung/Investition auf das ROI und ROTI
  • Habe Deine Emotionen immer im Griff